Tansania–Ein Abenteuer in 4 Kapiteln

Endlich wieder ein Eintrag! Die letzten Wochen in Tansania hatten uns ziemlich auf Trapp gehalten. Aber, lest selbst!

Anfang Februar reisten wir zum 2. Mal in Tansania ein. Da die Lage im Norden Kenias sowie den weiteren Ländern nördlicher gelegen zu diesem Zeitpunkt sehr unsicher war, entschieden wir uns schweren Herzens in Tansania Abschied von Afrika zu nehmen und unsere Reise weiter über den Oman, Dubai, den Iran , die Türkei nach Hause fortzusetzen.

Der Abschied aus Afrika sollte sich am Ende komplizierter, abenteuerlicher und langwieriger herausstellen als wir uns jemals hätten vorstellen können!

In den letzten 6 Wochen zeigte uns Afrika seine etwas unschöneren Gesichter. Darunter entfiel auch der Raub unserer Wertsachen u.a auch meiner heißgeliebten Kamera. Somit fällt dieser Blogeintrag etwas spärlicher was Fotos anbelangen aus! Mein Handy ist mir geblieben und somit konnte ich ein paar Momente festhalten. Immerhin!

Das erste Kapitel unseres Tansania-Abenteuers startete zunächst in den wunderschönen Usambara Bergen, die wir bereits 3 Wochen zuvor, auf der Weiterreise Richtung Kenia, besucht hatten.

1. Kapitel: Hano in Gefahr!

Unsere Reise durch die Berge führte uns direkt nach der Grenzüberschreitung über Arusha ( Nähe Kilimanjaro) in den nordöstlichen Teil der Berggruppe und wurde einer der abenteuerlichsten und anspruchsvollsten Streckenabschnitte unserer bisherigen Tour.

Zunächst fing alles recht harmlos an und die Strecke führte uns über Sandpisten durch selten besuchte Massaidörfer. Plötzlich zeigte unser Navi einen Abzweig nach rechts direkt in ein Flussbett. Nach 5km Flussbettdurchfahrt stellte die erste herausfordernde Hürde der Fahrt nun die Ausfahrt aus dem Flussbett dar. Zuerst dachten wir unmöglich, aber die Rampe mit über 30% Steigung meisterte Hano ohne Probleme.

Danach ging es weiter auf einer Art schmalen Pfad, der komplett ausgewaschen war und unzählige tiefe Stufen sowie Dornensträucher aufwies. Auch hier stellte unser Hano seine Geländetauglichkeit unter Beweis und meisterte alle Hindernisse.

Nach dem Flußbett Warm-up steuerten wir auf dem stark ausgewaschenen mit tiefen Stufen bestückten Pfad weiter in Richtung eines Abstiegs zu. In der Mitte des Abstiegs neigte sich Hano dann so gefährlich zur Seite, dass wir Gefahr liefen zur Seite zu kippen. Schweiß gebadet und mit einer extra Portion Adrenalin im Blut, stieg ich aus, um das drohende Unglück von außen näher betrachten zu können!!

Recovery   OnTheEdge

Getreu dem Motto “Gemeinsam sind wir stark”, versuchte ich Christian aus der Schräglage hinaus zu navigieren. Mit etwas Glück und den Fahrkünsten Christians gelang es uns Hano unbeschadet aus dieser Schräglage zu lenken.

Der Tatsache geschuldet, dass Hano etwas größer als ein normales 4×4 Auto ist sowie der desaströse Zustand der Straße gaben unseren Schweißperlen keine Chance zu trocknen. Der Umstand, dass die Berge in 2.500 Meter Höhe liegen, konnte auch nicht für Abhilfe sorgen. Ganz im Gegenteil!

Die Aussicht auf die Savanne und den Kilimanjaro war atemberaubend, konnte von uns in diesem Moment jedoch nicht wirklich genossen werden. Nun gut, die Angstzustände hielten also an und ich entschloss mich die letzten 20 km tapfer den Berg zu Fuß zu erklimmen. Dies schien mir irgendwie sicherer!!!! Also, lenkte ich Christian zu Fuß um die Haarnadelkurven sowie die ausgewaschene Straße hinauf. Als es bereits gegen 18 Uhr zu dämmern anfing und wir uns sicher waren, unser Ziel vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu erreichen, entschlossen wir uns bei der sich nächstbietenden Gelegenheit unser Nachtlager aufzuschlagen.

Pünktlich, bevor sich die Sonne hinter den Bergen verabschiedete, sollten wir unser perfektes Nachtlager mit grandioser Aussicht finden. Hoch über dem Tal ließen wir den schweißtreibenden sowie abenteuerlichen Tag zu Ende gehen.

Am nächsten Tag machten wir uns zu unserem Ziel, die Mambo Viewpoint Mountain Lodge in 7 km Entfernung, auf. Die letzten Kilometer waren im Vergleich zum Vortag ein leichtes Unterfangen. Nun konnten wir auch die wunderschöne Aussicht genießen. Erleichtert, daß Hano und wir unversehrt und ohne schweren Blessuren den World Viewpoint sowie die Lodge erreichten, wurden wir auch gleich herzlich begrüßt und ernteten bewundernde Blicke sowie Worte. Diesen Weg mit diesem Auto, war die erste ungläubige Frage!

Estelle_Chris

Nachdem wir uns mit einer kühlen Cola belohnt hatten, sollten wir auch schon Martin, Mia und Jeannine aus Deutschland kennenlernen. Mit allen 3 verbrachten wir einen schönen Rest vom Tag. Am nächsten Tag brachen wir alle auch schon wieder zusammen in das 60 Kilometer entfernte “Lushoto” auf.

Auch an diesem Tag sollten wir mit reichlich Abenteuer beschenkt werden. Durch heftige Regenfälle in der Nacht waren die Straßenverhältnisse sehr dürftig. An diesem Tag kamen auch unsere Sandbleche zum ersten Mal zum Einsatz! Nach ca. 2 Stunden war es auch schon soweit! Der große Einsatz wartete auf uns! Hano steckte tief im Schlamm fest! Normal für Afrika, waren wir in kürzester Zeit umringt von großen Kinder-und Erwachsenenaugen für die solche Situationen wie Fernsehen ist! Wir schaufelten und legten Sandbleche eins nach dem anderen vor die Reifen. Hano steckte jedoch zu tief im Schlamm und neigte sich gefährlich in Nähe Abgrund. Nun gut, dies war also wieder einer dieser Momente mit hohem Herzinfarktrisiko.

Schlussendlich, ohne Herzinfarkt gelang es uns mit haufenweise Ästen und den Sandblechen, Hano aus der Schlammhölle zu befreien. Insgesamt sollten an diesem Tag 2 mal unsere Sandbleche zum Einsatz kommen. Nach insgesamt 8 Stunden und 50km erreichten wir dann endlich unser gemeinsames Ziel Lushoto und genossen bei herrlich gutem Essen die letzten gemeinsamen Stunden des Tages.

Am nächsten Tag trennten sich leider auch schon wieder unsere Wege, wobei wir Martin ca. 2 Wochen später in Dar es Salaam wieder treffen sollten.

Nach dem Abenteuer Usambara Berge, führte uns unsere Reise wieder zurück nach Dar es Salaam, von wo aus wir ca.6 Wochen zuvor unsere Reise Richtung Kenia fortgesetzt hatten.

In Dar es Salaam angekommen, nahmen wir erneut Kontakt mit der Verschiffungsgesellschaft CMA CGM und unseres Verschiffungsagenten auf. Diese hatten wir vor Abreise Richtung Kenia bereits kontaktiert und die wichtigsten Details vorab geklärt.

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Dass in Dar es Salaam mit der Verschiffung unseres treuen Weggefährten das bislang größte Abenteuer unserer Reise auf uns warten sollte, konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht annähernd erahnen.

Zunächst fanden wir uns jedoch in dem 2 km vom Fährhafen Dar es Salaam entfernten Mikadi Beach Camp ein. Schön am Strand gelegen hätten wir uns für eine Großstadt keinen schöneren Platz wünschen können. Am Ende sollte uns das Mikadi Beach Camp für 7 Wochen Obhut gewähren! Viele liebe Menschen lernten wir während dieser Zeit im Camp kennen. Viele Grüße an dieser Stelle an Ryan aus Südafrika, Sky aus Holland, Fred&Laure mit Kindern aus Frankreich, Birte&Darrach aus Deutschland und Irland, Peter aus Deutschland, Sahra aus Deutschland, Jan aus der Schweiz und Mireille&Joerg mit Kindern aus dem Kongo und Deutschland. So schön war es mit euch!

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So, nun aber zur Verschiffung. Nachdem wir mit unserem Agenten soweit alles geklärt hatten, konnte das Abenteuer Verschiffung auch schon beginnen!

2. Kapitel: Hano kommt aufs Schiff!

Bevor das Kapitel Verschiffung losgeht zunächst ein paar Verschiffungsgrundlagen für das allgemeine Verständnis!

Zunächst gibt es 3 Möglichkeiten das Fahrzeug zu verschiffen.

1. Möglichkeit: RORO (roll on roll off), hier wird das Fahrzeug direkt aufs Containerschiff gefahren.

2. Möglichkeit: Das Fahrzeug wird in einem Container verschifft.

3. Möglichkeit: Das Fahrzeug wird auf ein sogenanntes Flatrack gefahren. Ein Flatrack muss man sich wie eine offene Plattform vorstellen, auf dem das Cargo verzurrt wird.

Da unser Hano zu groß für einen Standardcontainer ist und CMA CGM von Dar es Salaam kein RORO anbietet, blieb uns nur die Möglichkeit übrig, sich für das Flatrack zu entscheiden! Dass diese Entscheidung auch der Beginn unseres gefühlt nie endenden Alptraums werden sollte, konnten wir natürlich nicht wissen. Von ein paar Leuten zuvor sowie in ein paar anderen Reiseblogs konnten wir uns ein Bild von den Schwierigkeiten, die solch eine Verschiffung mit sich bringt, machen.

Nun gut, angefangen hat das Chaos, als unser Agent uns von einen auf den anderen Tag vertröstet hat was das Laden des Fahrzeugs anbelangt. Ständig mussten wir uns erkundigen, wie der Status ist, sonst hätten wir keinerlei Informationen erhalten. Dass diese Informationen meistens nicht stimmten, stellte sich ein paar Tage oder auch Wochen später heraus.

Zuerst sollte Hano an einem Samstag geladen werden. Der Tag der Verladung wurde dann kurzfristig auf den Montag verschoben. Am Montag selbst bekam unser Agent scheinbar keine Ladeerlaubnis. Somit war es dann der Dienstag. Als wir Dienstag zum vereinbarten Treffpunkt kamen, war NICHTS organisiert. Nach 8 Stunden des Wartens auf das Flatrack, den Sideloader, der das Flatrack samt Hano auf einen weiteren Truck laden sollte, entschieden wir uns am nächsten Tag um 8 Uhr uns wieder zu treffen. Die Zeit rannte, denn Mittwoch war der letzte Tag, an dem Verladen werden konnte. Mittwoch waren wir also bereits um 7.30 Uhr am vereinbarten Treffpunkt. Außer uns war natürlich noch Niemand vor Ort. Warum auch? Als um 10 Uhr immer noch Niemand da war und wir bereits unser Handy fast leer telefoniert hatten, entschieden wir uns in das Gebiet zu fahren, in welchem die Container und Flatracks gelagert werden. Dort trafen wir auch unseren Agenten an, der scheinbar am organisieren war!!! Hahaha, ich lach mich kaputt! Unser scheinbar bestelltes Flatrack war natürlich nicht da. Unfassbar und dem Wutausbruch gefährlich nahe, nahmen wir alle weiteren Schritte dann selbst in die Hand. Wir ließen uns Telefonnummern geben und organisierten unsere Sachen selbst.

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flatrack on truck   20032014337

Am Ende fuhren wir um 16 Uhr nachmittags zusammen mit dem Truck, auf dem Hano mitsamt Flatrack geladen war in Richtung Hafen. Nach allem, was im Vorfeld passiert war, hatten wir keinerlei Vertrauen mehr und wollten mit unserer Anwesenheit sicherstellen, dass unser Fahrzeug noch an diesem Tag in die Ladezone des Hafens gebracht werden würde.

3.Kapitel: Abenteuer Hafengebiet!

Im Hafengebiet angekommen, reihten wir uns in eine Kilometer lange Schlange wartender LKW´s ein. Die Zeit verging und verging und nichts passierte. Allerdings wurden wir zu späterer Stunde von immer mehr herumlungernden interessierten Augen beobachtet. 2 Muzungus (Weiße) am Hafen zu so später Stunde war eher suboptimal. Da wir als Muzungus als wandelnde Geldautomaten gelten, waren wir natürlich durchaus  interessant. Problem war, dass es zu diesem Zeitpunkt wirklich viel bei uns zu holen gab. Da wir unsere Wertsachen nicht im Camp lassen konnten, mussten wir diese im Rucksack notgedrungen mit uns tragen.

Der Rucksack wurde keine Minute von uns aus den Augen gelassen, bis zu dem Zeitpunkt, als um 23 Uhr endlich unser Agent auftauchte und wir den Truck, in welchem der Rucksack war, für nicht mehr als 3 Minuten verließen. Als uns unser Agent mitteilte, dass Hano nun durchs Gate fahren darf und wir den Hafen verlassen können ging ich zur Tür des Truck, um unseren Rucksack zu holen. Als ich die Tür öffnete und nach dem Rucksack greifen wollte, war dieser nicht mehr an seinem Platz. Ein riesen Schock durchfuhr mich und voller Entsetzen und Ungläubigkeit durchsuchte ich nochmals alles, allerdings mit dem Gedanken im Kopf, dass es vollkommen sinnlos ist weiter zu suchen, da es keinen Zweifel daran gab, dass unser Rucksack aus dem Truck entwendet worden war. Nach ein paar Hinweisen, dass es wohl eine Gang war machten wir uns im Auto und samt Agent auf in Richtung, in welche die Gang gelaufen ist. Auf dem Weg fragten wir weitere Leute, ob sie eine Gang mit einem großen Rucksack gesehen hätten. Mit den gesammelten Hinweisen kamen wir ein paar Minuten später in einer wirklich üblen Gegend an. Diese Gegend ist scheinbar der Treffpunkt für die Hafengangs, an welchem die Beute inspiziert und aufgeteilt wird. Da Christian und ich als Weiße in solchen Gegenden mehr als unsicher sind duckten wir uns so gut wir konnten, um von Niemandem gesehen zu werden. Als an diesem Treffpunkt Niemand vorzufinden war, stieg unser Agent aus dem Auto aus und hielt Ausschau. Kurze Zeit später kam ein Mann hinzu und fragte, nach was unser Agent Ausschau hält. Dieser erklärte ihm kurz die Lage und der Mann meinte, dass er wüsste, wer wahrscheinlich unseren Rucksack entwendet hat. Er rief die besagte Person an und wir hatten Glück! Unser Agent bat die Diebe den Autoschlüssel, Kreditkarten sowie unsere gesamten Dokumente an einem Ort zu deponieren. Es wurde ein Ort abgemacht und ca. 15 Minuten später tauchte unser Agent mitsamt unseren Dokumenten, Kreditkarten und Autoschlüssel wieder bei uns auf. Überglücklich über den Erhalt unserer wertvollsten Sachen, brachte uns unser Agent gegen Mitternacht ins Camp zurück. Puh, dieses Erlebnis musste erst einmal verdaut werden.

Am nächsten Tag sollte es gerade so weitergehen wie bisher! Das totale Chaos.

Da wir nach Aussage von unserem Agenten nicht auf das Hafengelände dürfen, bombardierten wir diesen  erneut mit E-Mails und Telefonaten, um sicherzustellen, daß Hano auch sicher auf das Schiff geladen wird.

Am Ende des Tages wurde Hano trotzdem nicht geladen und wir standen wieder am Anfang. Das nächste Containerschiff sollte 10 Tage später den Hafen verlassen. Da wir noch ein bisschen mehr als Dar es Salaam und das Mikadi Beach Camp sehen wollten, entschlossen wir uns die nächste Fähre nach Sansibar zu nehmen.

4. Kapitel: Sansibar – ein Traum im indischen Ozean

Für afrikanische Verhältnisse vollkommen untypisch, verließ unsere Fähre pünktlich um 15.30 Uhr den Hafen von Dar es Salaam in Richtung Sansibar.

2 Stunden später erblickten wir bereits die malerische Skyline von Stone Town und wenige Minuten später legte die Fähre auch schon am Quai an. Vor knapp 2 Jahren waren wir bereits auf Sansibar gewesen und freuten uns riesig auf das Wiedersehen. Der arabische Einfluß ist nicht nur spürbar sondern auch sichtbar in Mensch und Umgebung. Eine volle Woche verbrachten wir in der Hauptstadt Stone Town, die einem das Gefühl von Zeitlosigkeit verleiht und verloren uns in den zahlreichen Gassen sowie Gewürzmärkten. Wir schlenderten weiter über den alten Sklavenmarkt, die zahlreichen Souvenirstände, den Fischmarkt, genossen den weißen Sandstrand und besuchten Prison Island mit seinen Riesenschildkröten.

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Die schöne Zeit auf Sansibar wurde allerdings immer wieder von Gedanken an die Verschiffung begleitet. Die schöne Zeit, die wir bisher verbrachten, fand zum Ende der Woche ein ernüchterndes Ende. Wir erhielten die Nachricht, dass unser Auto zum 2. Mal nicht geladen worden ist. Würde ich ich nun ins Detail gehen, wieso, weshalb, warum, würde dieser Blog kein Ende finden. Am  Ende sollten es 4 Anläufe werden, unser Auto auf das Containerschiff zu laden. Beim 4. Anlauf gelang es mit viel Druck vom Head of CMA CGM (der dritt größten Verschiffungsgesellschaft weltweit) höchstpersönlich, endlich nach 7 Wochen unser Auto auf das Schiff zu laden. In der Zwischenzeit wurde allerdings auch festgestellt, dass in unser Auto eingebrochen wurde, während der Zeit, in der es im Hafen stand. Nachdem, was in den letzten Wochen alles vorgefallen war, setzte Christian den Agenten soweit unter Druck, dass dieser schriftlich versicherte für den Schaden aufzukommen. Am 22. März war es dann soweit und Hano schippert vor unseren Augen in Richtung Zielhafen Dubai davon. Endlich konnten wir unsere Flüge in den Oman buchen und unsere Reise für die nächsten 3 Wochen ohne Hano fortsetzen. Allerdings sollte sich 2 Tage vor Abflug noch ein weiteres unschönes Gesicht Afrikas zeigen. Eine bakterielle Infektion! Na toll, jetzt ist aber wirklich mal gut. Christian war diesmal Derjenige, den es traf. Vollgepumpt mit Antibiotika und Paracetamol gegen das starke Fieber bestiegen wir 2 Tage später um 12.30 Uhr den Flieger Uhr in Richtung Oman.

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4 thoughts on “Tansania–Ein Abenteuer in 4 Kapiteln

  1. Pete & Rose Dymond

    Hi Chris & Estelle, we have finally caught up with your travel blog and see that you have now left the travels in Africa, it seems you had a nasty experience just before you left but I am sure you enjoyed the lovely travels and people you met along the way …. like us 🙂 Hope we get to hear from you soon 🙂

  2. Krikro

    Mann oh Mann, das geht ja echt rund bei Euch! Haltet die Ohren steif! Aber spannende Lektüre!

  3. Silvia & Dirk

    Ander, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Du alter Abenteuer!!!

    Da ihr wahrscheinlich gerade in der arabischen Wüste steckt, wurdest Du heute bestimmt mit einem leckeren Sandkuchen verwöhnt und hast beim Kamel-Dung-Tee ordentlich zugeschlagen! 🙂

    Geniess den Tag und das kommende Lebensjahr mit all den Abenteuern die Euch noch bevorstehen!

    Weiterhin gute und sichere Reise und liebe Grüße ausm Taunus von Silvia und Dirk

  4. Anonymous

    crazy Story! euch weiterhin alles gute!!!!

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